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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch es kam ganz anders: völlig überraschend feierte Freiburg einen 3:1-Heimsieg gegen die „Fohlen“.  <p> Der bis vor kurzem als Fehleinkauf geschmähte Ben-Hatira wurde vom Trainerwechsel offensichtlich aus der Reserve gelockt — dank der beiden Siegtreffer gegen Hannover und den FSV Mainz fällt dem Wahl-Tunesier zunehmend die Rolle der Frankfurter Lebensversicherung zu.  <p>  Was aber nicht heißt, dass die Adler unantastbar sind. Vor allem auswärts trifft das keinesfalls zu, wie zwei Siege und zwei Niederlagen in vier Spielen aufzeigen. <p> Nachdem Augsburg zwischenzeitlich nur eine von 14 BL-Partien verloren hatte (und zwar gegen die Bayern), gab es für den FCA zuletzt drei Pleiten am Stück. Bei jeder dieser Niederlagen kassierten die Fuggerstädter auch mindestens zwei Gegentreffer. Aktuell stehen sie bei -15 Toren. Damit werden die Augsburger auch ihre 1Bundesligasaison nicht mit einem positiven Torverhältnis beenden. <p>  Doch der nächste Gegner kommt dafür wohl sehr ungelegen: Eintracht Frankfurt hat seit Dezember bloß drei Niederlagen in 14 Spielen hinnehmen müssen. Zudem konnte die SGE neun Siege einfahren und ist in der Formtabelle der letzten 15 Spiele sogar auf Platz zwei zu finden.  </pre>


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<pre>Die Hertha-Mannschaft musste sich vorhalten lassen, dass sie gefühlt nicht mehr als das Nötigste machte und nicht unbedingt auf den nächsten Treffer spielten – trotz vielversprechender Räume, die sich durchaus boten.  <p> Wobei die Borussia auf 25.000 Fans verzichten muss. Als Strafe aufgrund der geschmacklosen Fan-Plakate im Heimspiel gegen Leipzig muss der BVB die Südtribüne („Die gelbe Wand“) für das Wolfsburg-Spiel sperren.  <p>  Sadio Mane, Kingsley Coman, Serge Gnabry, Thomas Müller, Leroy Sane und der eben erwähnte Jamal Musiala sind kaum einzufangen. 15 Tore haben die Münchner erzielt, es hätten gut und gerne noch mehr sein können. <p> Stattdessen verweist der erfahrene und vom Naturell her ohnehin eher stoische Übungsleiter auf seine Aufgabe, „hier etwas bei den Spielern zu verändern“, was die Mannschaft, seinen Eindrücken aus dem Darmstadt-Spiel zufolge, auch annehme. <p>  Erst ein umstrittener Elfmeter nach rund einer halben Stunde brachte die Wende. Pablo de Blasis verwandelte und von nun an übernahm Mainz das Kommando. Mit zwei weiteren Toren kurz vor dem Abpfiff fixierte Mainz mit dem 3:0 den höchsten Sieg in dieser Saison.  </pre> 


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<pre> Von dieser Beobachtung wird Wolfsburg aber nur dann im maximalen Ausmaß profitieren können, wenn das Team am Ende der englischen Woche noch immer Lust auf unermüdliches Steineklopfen hat: Schließlich kommt auch der Vizemeister nicht umhin, sich den widerspenstigen Gastgeber mühsam zurechtzulegen.  <p> Auch der Relegationsplatz liegt mittlerweile drei Zähler entfernt. Will der Club nicht Gefahr laufen, schön langsam den Anschluss zu verlieren, ist dieser gegen die Breisgauer eigentlich schon zum Punkten verpflichtet.  <p>  Daran ist die Borussia freilich nicht interessiert. Auch wenn sich ein Millionenregen ankündigt, sollte Aubameyang den Verein noch im Winter verlassen, braucht Dortmund die Einnahmen aus der Champions League. Allerdings benötigen die Schwarz-Gelben unbedingt einen Stürmer, der die Tore macht. <p>  Zudem spricht auch die Statistik für Bremen: Zuletzt gab es im Mai 2014 bei Bayer 04 eine Niederlage. <p>  Video: Zumindest Alexander Zorniger war mit dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt „sehr zufreiden“ (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> für die neun Partien des 30. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick:  <p> Die Spurs haben eindrucksvoll gezeigt, wie die Borussen zu besiegen sind: Mit schnellem Konterspiel nach Ballgewinn.   <p> Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch. <p>  Auch Dortmunds neuer Cheftrainer Petr Bosz, der erste Trainer der Bundesliga-Geschichte, der in seinen ersten fünf Spielen ohne Gegentor blieb, verfällt nicht in Euphorie. Tabellenführer mit vier Siegen, einem Remis und 13:0 Toren? „Man darf nie zufrieden sein.“  <p> Etwas weniger erfreut war Niclas Füllkrug: „Du schießt zwei Tore in Leipzig, da kann man nicht darüber reden, dass wir die Chancen nicht optimal verwertet haben. Das Problem lag nicht an den nicht verwerteten Chancen, sondern eher darin, dass wir Leipzig mit Ballverlusten im Zentrum in die Karten gespielt haben.“  </pre>


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<pre> #Lahm: "Die englischen Wochen kommen. Da warten richtige Brocken auf uns & da müssen wir besser agieren, als in den letzten beiden Spielen." pic.twitter.com/wagXYI3mtg  <p> So hat der BVB von den letzten fünf Vergleichen nur zwei für sich entscheiden können.  <p>  Aufgrund der begrenzten Kapazitäten erweist sich allerdings auch so mancher freigestellte Coach als heiß begehrt: So hat namentlich der in Wolfsburg gescheiterte Dieter Hecking inzwischen im Gladbacher Borussia-Park einen neuen Unterschlupf gefunden. <p>  Frankfurt mag den Rekordmeister – zu dieser Einschätzung kommt Wettfreude-Expertin Isabella, die der SGE auch in der Allianz Arena ein Tor gegen den FCB zutraut. Sie entscheidet sich für den Bayern Frankfurt Tipp: „Beide Teams treffen“ und kassiert dafür bei Betway eine Quote von 1,55.  <p> Nachdem die Dortmunder zuvor bereits gegen die Hertha ihren ersten Gegentreffer des Jahres kassierten, deutete sich beim 4:2 in Niedersachsen nun zwar neuerlich an, dass die Hintermannschaft schon wieder die anfangs so bewunderte Spannung zu verlieren droht; auch in der HDI-Arena spielte die Offensive jedoch derart variabel auf, dass man sich nach dem Abpfiff kaum noch traute, überhaupt irgendetwas an diesem Gesamtkunstwerk zu kritisieren.  </pre>


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